München (pressrelations) -
Studentenwohnraum Bayern
Beispielhafte Planungen von Studentenwohnraum in Bayern
Bayern fördert 2008 den Bau von Wohnheimen für Studierende mit 17,5 Millionen Euro. Innenminister Joachim Herrmann: 'Eine für Studenten finanziell tragbare und angemessene Wohnraumversorgung ist sozial und bildungspolitisch notwendig. Der Freistaat Bayern hat sich seit jeher zur Versorgung Studierender mit zeitgemäßem und preiswertem Wohnraum bekannt und erhebliche Mittel zur Förderung des Studentenwohnraumbaues bereitgestellt. In den geförderten Heimen können unter einem Dach unterschiedliche Wohnformen – vom Einzelzimmer in Wohngruppen bis zum Einzelappartement – und Gemeinschaftseinrichtungen angeboten werden.'
Bayern legt mit der Schaffung von 38.000 zusätzlichen Studienplätzen an den bayerischen Hochschulen das deutschlandweit ambitionierteste Programm zum Hochschulausbau auf. Der Freistaat geht damit weit über das hinaus, was andere Länder im Rahmen des „Hochschulpaktes 2020“ mit dem Bund investieren. 'Zum Studieren gehört neben der akademischen Ausbildung auf hohem Niveau auch eine angemessene Unterkunft. Daher freue ich mich, dass heuer in Nürnberg zwei geförderte Wohnheime mit insgesamt über 200 Wohnplätzen fertig werden und in München-Freimann ein Wohnheim mit knapp 60 Wohnplätzen in Bau ist', führte Herrmann beispielhaft an.
Beispiele besonders gelungener Studentenwohnbauprojekte sind in der Broschüre „Studentenwohnhäuser“ aus der Reihe «Arbeitsblätter zum Wohnungsbau» zusammengetragen. Die Broschüre kann in Einzelexemplaren kostenlos bezogen werden bei Druck und Verlag Ernst Vögel GmbH, Kalvarienbergstraße 22, 93491 Stamsried, Tel.: 09466/9400-0, Fax: 09466/1276, E-Mail-Adresse: voegel@voegel.com .
Studentenwohnhäuser mit hoher Qualität von Architektur und Wohnumfeld, werden in der neu aufgelegten Broschüre dargestellt. Die seit der ersten Auflage aus dem Jahre 2001 aufgenommenen Wohnanlagen sind alle durch Wettbewerbe oder Gutachterverfahren zustande gekommen. Die Verfahren haben sich bewährt und sind so zum Standard bei der Förderung geworden.
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